Davids Trinktagebuch - Ausgabe 28
Eines der Dinge, die ich am meisten an Wein liebe, ist, dass er sich nicht stillhalten lässt. Gerade wenn man denkt, alles schon gesehen zu haben, kommt eine Flasche daher, die zwei hundert Meter tief in einem unterirdischen Fluss gelagert wurde, oder eine Rebsorte, von der man dachte, sie sei verschwunden, leuchtet plötzlich wieder im Glas auf.