Volkswagen

Volkswagen T-Roc R-Line

Volkswagen T-Roc R-Line: Das vernünftige SUV

Es gibt sinnvolle Arten, einen kompakten Familien-SUV zu testen. Man könnte ihn zum Supermarkt fahren, den Kofferraum mit Einkäufen füllen und die Rückbank mit Kindern besetzen. Oder man könnte von Hampshire aus nach Norden fahren, bis nach Aberdeen, einen Umweg durch die Cairngorms machen und sehen, ob das ganze Unterfangen nach mehreren hundert Kilometern noch wie eine gute Idee wirkt.

Letzteres schien eher mein Ding.

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Volkswagen Grand California

Volkswagen Grand California: Ist er der perfekte Familien-Campervan? Unser Testbericht zur Fahrt durch den Lake District

Das Marketing-Versprechen des Volkswagen Grand California verspricht Freiheit, Flexibilität und eine „germanische" Kompetenz – klingt herrlich. Doch ich denke, was er über eine viertägige Reise von Hampshire zu den Lakes und zurück tatsächlich liefert, ist ein Familienurlaub mit gerade genug Chaos und Abenteuerlust, um absolut unvergesslich zu sein.

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New Volkswagen Passat

Neuer Volkswagen Passat: Vernünftig und stolz darauf

Bilder von Hayden Povey

Generell haben Autos die außergewöhnliche Angewohnheit, einigermaßen unrealistische Verhaltensweisen zu fördern. Die Vermarkter werden mit ziemlicher Sicherheit vorschlagen, dass das Eigentum jederzeit zu Paragliding, Wakeboarden oder etwas leicht Belehrsamem mit Seilen, Karabinern und einer an der Stirn befestigten GoPro führen könnte.

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Volkswagen Amarok

Volkswagen Amarok: Die intelligente Wahl beim Pick-up

Bilder von Hayden Povey.

Der moderne SUV ist zum de facto Familiengefährt geworden. Groß, komfortabel, vollgepackt mit Technik und in den meisten Fällen genauso wahrscheinlich Schlamm zu sehen wie einen Dyson-Showroom. Doch trotz all ihres Glanzes hat man das Gefühl, dass der SUV seinen ursprünglichen Zweck aus den Augen verloren hat: Zweckmäßigkeit.

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Volkswagen California

Volkswagen California: 5 Tage, 4 Personen und ein Norfolk Terrier in VWs ikonischem Campingbus

Ich bin offiziell in das Reich des mittelalten Mannes eingetreten. Denn seit einer Weile sehne ich mich nach ein wenig rosaroten, ungefilterten Fernweh. Der Art, bei der man einfach dorthin geht, wohin der Wind (oder Google Maps) dich führt. Und während die düstere Realität von Autobahnstaus und endlosen Arbeiten auf vierspurigen Straßen diskret aus diesem Szenario retuschiert wurden, werde ich England und Wales auf und ab durchstreifen – einfach aus reiner Liebe dazu.

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